Burnout!  Wieso ich?

Da stehe ich nun – nichts geht mehr, gar nichts. Die Arbeit ist nicht zu bewältigen, das, was ich mir vorgenommen habe, schaffe ich nicht, für Hobbys und Freizeit habe ich keine Kraft mehr, soziale Kontakte sind auch zu anstrengend und einfach mal ausspannen funktioniert schon lange nicht mehr. Statt dessen wird das Gedankenkarussel schneller und schneller. Das ganze Leben ein Scherbenhaufen. Diagnose: Burnout. Wieso ich? Burnout

Klar habe ich viel gemacht und mich richtig reingekniet. Klar habe ich bei Schwierigkeiten trotzdem weitergemacht. Klar hätte ich auch mal Nein sagen können. Doch ich habe mir meine Tätigkeit selbst ausgesucht und wirklich gerne gemacht. Die Aufgabe ist mir ein ehrliches Anliegen. Und ich weiß, dass ich über alle Fertigkeiten verfüge, die hier notwendig sind, um diese Sache wirklich gut zu machen. Eigentlich ist es genau mein Ding. Warum stehe ich jetzt da mit Burnout? Natürlich entsteht ein Burnout nicht von jetzt auf gleich. Trotzdem ist er ganz plötzlich da. Irgendwann aus einer Nichtigkeit heraus brichst du in Tränen aus, ein Wort zu viel, eine unbedeutende Geste treffen dich tief. Und du merkst, dass du am Ende bist. Das bedeutet nicht, dass du empfindlich oder übersensibel bist. Das weißt du auch. Keiner der Auslöser stellt einen wirklichen Grund für diesen Zustand dar. Eigentlich ist alles total banal, lächerlich. Und trotzdem steckst du da drin.  

Warum ist ein Burnout plötzlich da?

Den Grund bei einem der Auslöser zu suchen, führt zu gar nichts, denn wenn du die Banalität des Auslösers und die Ernsthaftigkeit der Auswirkung gegenüber stellst, steht das in keinem Verhältnis zueinander. Der aktuelle Moment ist also nur der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Die vielen Tropfen zuvor sind die Geschichte, die den Burnout entstehen lassen. Er ist die Folge davon, dass du zu lange zu viel ertragen hast. Und was ist das, das du ertragen hast? Was waren die vielen Tropfen vorher? Weshalb können viele banale Situationen in der Summe eine so gravierende Krise verursachen? Weshalb trifft es gerade mich? Warum sind andere so überrascht, das ich so plötzlich überhaupt nicht mehr klar komme? Warum ist da eigentlich kein Grund zu erkennen? Wenn du mitten in der Krise, mitten im Burnout dir diese Fragen stellst, wird dir ziemlich schnell bewusst, dass nicht die Situationen, die Aufgaben, die Anderen daran schuld sind. Die Ursache dafür ist einzig und allein in dir zu suchen. Frage dich einmal, ob du dir tief in deinem Unterbewusstsein wirklich erlaubst, dass dein Leben leicht sein darf, dass du erfolgreich sein darfst, dass du deine Aufgaben mit Spaß erledigen darfst, dass du alles, was du dir wünschst, erreichen darfst und dass du dich gut fühlen darfst? Wenn du dir nicht wirklich – bedingungslos, mit jeder Faser deines Seins und zu einhundert Prozent – erlaubst, erfolgreich zu sein, wie soll sich Erfolg in deinem Leben manifestieren? Es ist ein Unterschied, ob du von dir verlangst, dass es gehen muss, oder ob du dir erlaubst, dass es gehen darf.
 

Die Ursache für den Burnout steckt in mir!

Ich war schon immer gewohnt, Verantwortung zu übernehmen. Das hilft auch in diesem Fall. Da die Ursache für den Burnout in mir liegt, komme ich weiter, wenn ich die Verantwortung für mich und meine aktuelle Situation voll und ganz übernehme. Mein bisheriges Verhalten, mein Denken und mein Glauben haben mich genau an diese Stelle gebracht, an der ich jetzt stehe. Wenn es mir an dieser Stelle nicht gefällt, muss ich mich anders verhalten, etwas anderes denken und meinen Glauben verändern. Es reicht nicht aus, etwas allein im Äußeren zu ändern, indem ich mir eine andere Aufgabe suche. Das löst das Problem höchstens vorübergehend. Nur in Kombination mit einer Änderung des Denkens und Glaubens lässt sich ein wirklich grundlegender Wandel im Leben herbeiführen. Bei dem Begriff „Glauben“ geht es hier nicht um den religiösen Glauben. Es geht um Glaubensmuster wie zum Beispiel: „Das Leben ist schwierig und mühsam.“ Solange ich dieses Glaubensmuster in mir trage, wird sich jede Tätigkeit für mich schwierig und mühsam anfühlen. Und damit bin ich anfällig für den nächsten Burnout.  

Was hat mein Glauben mit meinem Burnout zu tun?

Diese Glaubensmuster sind uns normalerweise nicht bewusst. Sie sind als Prägungen in unserer frühen Kindheit entstanden und ganz tief in unserem Unterbewusstsein verankert. Von diesem Versteck aus färben sie unser Denken und Verhalten. Kennst du die Glaubensmuster in dir? Lass dich einmal auf diesen Gedanken ein und spüre nach den Glaubensmustern in dir. Du wirst schnell merken, wie unmittelbar der Zusammenhang zwischen deinem Burnout und diesen Mustern ist. Damit bist du einer wirklich nachhaltigen Lösung schon ganz nahe. Nun gilt es „nur“ noch, diese Glaubensmuster in deinem Unterbewusstsein zu ändern. Aus eigenem Erleben weiß ich, dass das bewusst werden über diese Glaubenssätze allein leider nicht ausreicht. Denn das Unterbewusstsein ist gut verschlossen. Es bedarf eines Werkzeugs, um da eine Änderung herbei zu führen. Ich habe im Burnout sehr gute Erfahrungen mit den Binauralen Beats gemacht. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, schaue doch mal in dieses Webinar. Ich wünsche dir alle Mittel, um dein großes Potential vollkommen entfalten und zum Strahlen bringen zu können.
Zusammenfassung
Burnout! Wieso ich?
Burnout! Wieso ich?
Kurzbschreibung
Da stehe ich nun – nichts geht mehr, gar nichts. Die Arbeit ist nicht zu bewältigen, das, was ich mir vorgenommen habe, schaffe ich...
Autor
Binaurale Beats - Unabhängige DM-Harmonics Partner
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