Eigentlich ist doch alles ganz normal!? Veränderung?

Eine Lebenskrise ist es nicht. Veränderung nicht nötig. Eigentlich ist ja alles in Ordnung. Auch wenn da so ein Gefühl von Unzufriedenheit ist, das auch nicht wieder verschwinden will. Wir haben wir uns mit den Jahren im Leben irgendwie eingerichtet und arrangiert, versuchen vielleicht das Beste draus zu machen. Machen uns nicht allzu viele Gedanken. Die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Tuns und dem Sinn des Lebens gehen in dem Trubel des normalen Alltags unter.

Ist das der natürliche Lauf der Dinge? Soll das so sein? Nur, weil es normal geworden ist? 

Hast du schon mal über das „Normale“ nachgedacht? Was ist eigentlich normal?: zur Arbeit gehen, Tagesschau oder Tatort sehen, Verwandte besuchen, Erkältung bekommen, Angebote kaufen, Rasen mähen, spätestens mit 50 ein Brille brauchen, ein schlechtes Gewissen haben, lieber eine Ausrede benutzen, über den Abwasch streiten, … ?
Als „normal“ empfinden wir das, was alle oder viele machen. „Normal“ ist unser Verhalten, weil wir es nicht anders kennen. Dadurch, dass uns diese Verhaltensmuster selbstverständlich und „normal“ erscheinen, halten wir sie für Eigenschaften unseres Charakters – natürlich und unverrückbar. Dabei resultieren sie aus bereits als Kind erlernten Denk- und Verhaltensmustern. Und Gelerntes lässt sich wieder verlernen.

Warum machen wir das, was „normal“ ist?

Was macht das mit uns? Macht das ein gutes Gefühl? Macht das Freude, glücklich? Oder nervt das? Tust du es, weil es sein muss, oder aus Gewohnheit?

Schau mal deine persönliche Liste des „Normalen“ an: Wobei kannst du dich wirklich glücklich fühlen? Gibt es echte Herzensentscheidungen in deinem Leben, die für dich zum „Normalen“ geworden sind – vielleicht der Traumjob oder Traumpartner? Denk daran, sie wahrzunehmen, sie zu würdigen und dafür dankbar zu sein! 

Und was ist da sonst noch so? Sind da Punkte oder Gewohnheiten, die du schon immer ändern wolltest? Und es ist beim Wollen geblieben? Ein paar Hinweise zum Ändern von Gewohnheiten kommen weiter unten in diesem Artikel. Schauen wir noch auf den Rest: Wahrscheinlich hast du über vieles davon noch nie nachgedacht. Überleg dir doch mal, ob dir das, was du tagein tagaus tust, gut tut, sinnvoll ist, Freude macht?

Warum tun wir so viel, das nervt, das nicht gut tut und das noch nicht mal einen wirklichen Sinn hat? Und warum akzeptieren wir so viel als unvermeidlich? Passen vielleicht diese Antworten? Die anderen sind schuld. Die Umstände sind halt so. Das war schon immer so. Alle machen das so. Irgendwann wird es besser werden.
 

 

Mut zur Veränderung

Aber, möchtest du das so? Bist du damit wirklich glücklich? Oder bist du unzufrieden, fühlst dich unwohl, weißt, dass es irgendwie anders werden muss, und egal was du tust, es ändert sich einfach nichts? Möchtest du eine Veränderung? „Ja, aber …“, wirst du wahrscheinlich jetzt denken. Ignoriere das „aber“ zunächst einmal. Gib der Hoffnung, der Sehnsucht in dir Raum. Spürst du irgendwo tief in dir drinnen, dass es auch anders sein könnte? Kannst du dir eine Variante vorstellen, die dich mit Freude erfüllt. Fällt dir spontan ein Traum ein, der noch in diesem Leben für dich Wirklichkeit werden sollte. Heb dir diese Gedanken unbedingt auf. Sie sind die Samen für deine erfüllte und glückliche Zukunft.

Wenden wir uns nun dem „aber“ zu, diesen Punkten, die dem Glück immer wieder im Weg stehen. Es gibt immer Gründe, die einer Veränderung im Weg stehen. Und dabei ist es egal, ob es lästige Gewohnheiten sind, die du ändern möchtest, ob es darum geht, ein Urteil oder eine Meinung zu revidieren, oder ob eine langfristige Änderung der Lebenssituation nötig ist.

 

Vertrauen in die Veränderung

Es gibt zwei wichtige Punkte, die bei jedem Veränderungsprozess eine Rolle spielen: Den ersten haben wir eben schon angesprochen – der Samen. Es ist das Gefühl, der Traum, die Idee wohin es gehen soll. Hier geht es noch nicht um einen Plan, um konkret umsetzbare Handlungsschritte, sondern um eine Vision. Wenn sie Raum bekommt in dir, in deinen Gedanken, öffnest du dich dafür, Möglichkeiten und Chancen wahrzunehmen, die dich in die gewünschte Richtung führen.

Der andere wichtige Punkt sind so Sätze wie „das geht ja eh nicht“, „Schuster bleib bei deinen Leisten“ oder „wer hoch klettert, kann tief fallen“. Diese oder viele andere Glaubenssätze haben wir von ganz klein an viele, viele Male gehört und dadurch wurden sie ganz tief in unserem Unterbewusstsein eingeprägt. Selbst wenn wir sie als erwachsener Mensch erkennen und uns davon lösen möchten, bleiben sie hartnäckig, weil der Zugang zum Unterbewusstsein inzwischen für unsere Gedanken versperrt ist. Trotzdem müssen wir nicht für alle Zeit damit leben, denn Binaurale Beats sind eine ebenso einfache wie geniale Methode, um das Unterbewusstsein zu öffnen. Nutzt man diese Möglichkeit und bringt damit förderliche Inhalte in das Unterbewusstsein, so werden nach und nach die alten Glaubenssätze überschrieben.

Wir können also durch das Ändern der Glaubenssätze einen fruchtbaren Boden bereiten, in den wir die Samen unserer Wünsche und Träume streuen. Gärtner wissen, dass jetzt noch Geduld und regelmäßige Pflege nötig sind, damit einer reichen Ernte nichts mehr im Weg steht.

 

Zusammenfassung
Eigentlich ist doch alles ganz normal!? Veränderung?
Eigentlich ist doch alles ganz normal!? Veränderung?
Kurzbschreibung
Eine Lebenskrise ist es nicht. Veränderung nicht nötig. Eigentlich ist ja alles in Ordnung. Auch wenn da so ein Gefühl von Unzufriedenheit ist, das auch nicht wieder verschwinden will.
Autor
Binaurale Beats - Unabhängige DM-Harmonics Partner
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