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Stolpersteine auf dem Lebensweg das Gesetz der Gegensätze

Vieles wird leichter im Leben, wenn man das Gesetz der Gegensätze versteht.

Stell dir folgende Situation vor: Du hast dir etwas vorgenommen. Dein Vorhaben hast du dir gut überlegt und du stehst mit ganzem Herzen dahinter. Von der Begeisterung für dein Herzensprojekt getragen, startest du, kniest dich richtig rein, investierst Zeit und mehr. Und du weißt, dass der Weg gut ist. Du bist voller Freude und Motivation.

 

Und dann werden die Hindernisse immer mehr: Statt Zustimmung provokante Kommentare. Der Computer stürzt ab, das Auto geht kaputt. Die Bank will dir keinen Kredit geben. Wieder andere verlangen, dass du deine Aufmerksamkeit ihren Dingen widmest. Deine Mutter wird krank. Für den kaputten Abfluss musst du Handwerker organisieren. Die Freunde sind sauer, weil du einen Termin verpasst hast.

Sicher kannst du diese Aufzählung beliebig mit Beispielen füllen. Denn jeder erlebt es ständig. Statt dem Glück eines erfolgreichen Projektes, geht alles schief.

Wie siehst du jetzt dein Projekt? Kommen dir Zweifel? Wollen dir diese erlebten „Zufälle“ etwas vermitteln? Dir eine Botschaft senden? Ist dein Projekt vielleicht doch nicht so gut?

Es ist einfach: Hier ist das Gesetz der Gegensätze aktiv – nicht mehr und nicht weniger.

 

Das Gesetz der Gegensätze besagt:

Ohne dunkel kein hell; ohne oben kein unten; ohne eng kein weit. Wie sollen wir erfahren, was groß bedeutet, wenn wir klein nicht kennen? Soweit – so klar.

Und wie ist das mit Blick auf dein Projekt?

Neale Donald Walsch formuliert es so:
„In dem Augenblick, in dem du irgendeine Erklärung abgibst, wird alles, was nicht so ist, in den Raum eintreten. Das ist das Gesetz der Gegensätze, das ein Kontextuelles Feld herstellt, in dem erfahren werden kann, was du zum Ausdruck bringen möchtest.“ (Die Essenz, Kernbotschaft Nr. 16)

Du möchtest eine leicht verständliche Erklärung dazu:
Wenn du dich entscheidest, dass du das Licht bist, wird es dunkel um dich herum werden! Ohne Dunkelheit kein Licht, sagt das Gesetz der Gegensätze. Die Dunkelheit um dich herum, ermöglicht dir zu erfahren, wie es ist zu leuchten. Denn stell dir vor, wie es wäre, im grellsten Sonnenschein zu leuchten. Welche Erfahrung wird dich mehr befriedigen? Welche ist intensiver? In der Dunkelheit das Licht zu sein oder im Sonnenschein, wo es gar nicht zu sehen ist.

Deshalb ist das Gesetz der Gegensätze dazu da, dir ein Umfeld zu erschaffen, in dem sich das, was du möchtest, wirklich entfalten kann.

 

Wie nutzt man das Gesetz der Gegensätze?

Was macht man nun, wenn man sich inmitten all der Hindernisse wiederfindet? Wie nutzt man das Gesetz der Gegensätze für sich?

Stelle dir vor, das Universum würde dich damit fragen: „Habe ich richtig verstanden? Du wolltest das Licht sein? Du wolltest leuchten? Hier ist das perfekte Umfeld, um zu erfahren, wie es ist zu leuchten!“ Und dann sei dankbar und demonstriere, dass du es ernst meinst mit deinem Vorhaben. Zögere nicht, deinen Weg zu gehen. Vertraue darauf, dass du alles notwendige in dir trägst, um das, was du wirklich, wirklich willst zu erreichen.

Klar würden wir das instinktiv anders sehen. Denn da zeigen sich praktisch alle Gründe, warum du mit deinem Vorhaben nicht fortfahren solltest, in Form von Hindernissen oder Blockaden. Erscheint das Gegenteil dessen, was wir ausgewählt haben, stellen wir uns vor, dass wir falsch liegen mit dem, was wir tun oder vorhaben.

Wie entmachtet man Hindernisse, die nach dem Gesetz der Gegensätze entstehen?

Verstehen wir, dass wir nichts erfahren können, wenn das Gegenteil davon nicht existiert, können wir mit diesem Gegenteil ganz anders umgehen. Es ist nicht dazu da, uns etwas schlechtes anzutun, sondern eröffnet uns die Möglichkeit, unser Vorhaben zu erfüllen. Wir dürfen es als Anschub für unsere Erfahrung nutzen.

In der Praxis heißt das: „Entschlossenheit“, „Dranbleiben“, „zu Überzeugungen stehen“, „Beharrlichkeit und Ausdauer“.

Fällt es dir schwer, dich auf diesen Gedanken einzulassen? Antwortest du innerlich mit: „ja, aber…“? Dann frage dich an dieser Stelle, ob du dir wirklich erlaubst, mit deinem Vorhaben erfolgreich zu sein? Ob du dir die Erfahrung, die du dir wünschst, erlaubst zu machen? Gibt es andere Glaubenssätze in dir, die dich an dem Erfolg und der Erfahrung hindern?

Könnte es sein, dass du dich auf einen bestimmten Weg versteift hast, auf dem du deine Erfahrung und dein Ziel erreichen möchtest? Da jeder Umweg auch zum Ziel führt, schließe nichts aus und lasse dich beim „Wie“ führen.

Dein Dranbleiben ist ein starkes Signal, dass du dein Ziel ernst nimmst und das Gesetz der Gegensätze verstehst.

„Die Welt macht dem Menschen Platz, der weiß, wohin er geht.“ Ralph Waldo Emerson

 

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Zusammenfassung
Stolpersteine auf dem Lebensweg – das Gesetz der Gegensätze
Stolpersteine auf dem Lebensweg – das Gesetz der Gegensätze
Kurzbschreibung
Vieles ist leichter geworden in meinem Leben, seit ich das Gesetz der Gegensätze verstanden habe. Stell dir folgende Situation vor: Du hast dir etwas vorgenommen.
Autor
Binaurale Beats - Unabhängige DM-Harmonics Partner
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